Manchmal begegnet dir etwas, das deinen Blick auf Arbeit und Entwicklung dauerhaft verändert. Für Michel Milder, Supply Chain Engineer bei der Moba Group, war das der Skills-Pass. Als einer der Vorreiter in der Metall- und Elektroindustrie nahm er an der Branchen-Pilotinitiative teil, die gemeinsam von Gewerkschaften, TNO und 8vance gestartet wurde. Die Ergebnisse waren für ihn überraschend und zugleich richtungsweisend.
Ich wollte wissen, ob ich mich selbst weiterentwickeln kann, erzählt Michel. Mehr Einblick in meine Skills bekommen und herausfinden, ob es jenseits dessen, was ich heute tue, noch mehr Möglichkeiten gibt.
Ein unerwartet breites Skillset
Michel arbeitet seit über zwanzig Jahren in Supply-Chain-Rollen, zunächst bei Bosch und heute bei Moba. Er sah sich selbst vor allem durch die Brille von Projekten, Prozessen und Optimierung. Das änderte sich, als er den vollständigen Skills-Pass durchlief.
Die Methode, eine Kombination aus einem tiefgehenden Assessment, KI-gestützter Analyse und einer branchenweiten Funktionslandschaft, brachte etwas anderes zum Vorschein.
Es war für mich wirklich eine Offenbarung zu sehen, wie breit ich aufgestellt bin. Ein viel breiteres Spektrum an Skills, als mir selbst bewusst war, sagt Michel. Das habe ich erst erkannt, als alles an einem Ort sichtbar wurde.

Mithilfe der KI von 8vance wurde Michels Profil in konkrete Skills übersetzt.

Diese neuen Erkenntnisse waren nicht nur interessant, sondern auch direkt nutzbar.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so vielseitig einsetzbar bin.
Neue Gespräche, neue Wege
Michel hat seinen Skills-Pass bisher noch nicht inhaltlich mit HR besprochen. Er hat jedoch bereits signalisiert, dass er seine Arbeitszufriedenheit steigern möchte, indem er sich neuen Herausforderungen innerhalb der Supply-Chain-Abteilung widmet.
Ich hatte noch kein Gespräch mit HR, um meinen Skills-Pass und meine Ambitionen zu besprechen. Aber ich habe abgestimmt, dass ich innerhalb unserer Abteilung nach neuen Herausforderungen schauen möchte, um mehr Freude an meiner Arbeit zu haben. In den nächsten Gesprächen werde ich meinen Skills-Pass auf jeden Fall teilen, um gemeinsam zu schauen, wie mein Skillset am besten eingesetzt werden kann.
Für seine Organisation ist diese Art, auf Talent zu schauen, noch relativ neu. Dennoch erkennt Michel Bewegung. Das Unternehmen investiert in eine interne Entwicklungsplattform und Talententwicklung bekommt mehr Aufmerksamkeit. Die Verbindung zu Skills liegt für ihn nahe.
Das würde perfekt passen. Du siehst, welche Skills jemand mitbringt und welche noch entwickelt werden können. Das kannst du direkt mit Weiterbildungen verknüpfen. So werden Entwicklungspfade deutlich attraktiver.
Eine Branche am Beginn von etwas Neuem
Michel verfolgt die Entwicklungen in der Branche seit Jahren. Als Gewerkschaftsmitglied beobachtet er die Tarifverhandlungen mit großem Interesse.
Über die Gewerkschaft bekomme ich viele Informationen zu den Tarifverhandlungen. Der Skills-Pass wird dort schon seit Jahren erwähnt. Der Wille ist da. Aber in den Unternehmen ist oft noch unklar, was genau das ist und was es konkret bedeutet.
Er erwartet, dass sich das schnell ändern kann, sobald sowohl Mitarbeitende als auch Arbeitgeber lernen, wie ein solcher Pass genutzt werden kann:
- für nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit
- für nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit
- für interne Mobilität
- um Talent sichtbar zu machen, das sonst verborgen bleibt
um Talent sichtbar zu machen, das sonst verborgen bleibt
Damit knüpft Michel nahtlos an das an, was wir zuvor in unserem Branchen-Update zur Pilotinitiative Skills-Pass Metall- und Elektroindustrie angekündigt haben, eine Bewegung, die jetzt zunehmend konkret wird.
KI als stille Kraft im Hintergrund
KI spielte eine Rolle in den Assessments, die Michel durchlaufen hat, auch wenn die Ergebnisse immer menschlich interpretiert werden müssen.
KI spielte eine Rolle in den Assessments, die Michel durchlaufen hat, auch wenn die Ergebnisse immer menschlich interpretiert werden müssen.
Genau darin liegt die Stärke dieser Methode: Technologie, die unterstützt, nicht entscheidet.
Michel als Vorreiter, der andere mitnimmt
Er beschreibt sich selbst als bescheiden, doch Michel ist ein Beispiel für die Mitarbeitenden, die diese Transformation braucht: neugierig, lernbereit und offen dafür, neue Abzweigungen zu erkunden.
Manchmal bin ich fünf Schritte weiter als mein Umfeld. Das ist eine Herausforderung, aber auch eine Stärke. Ich beschäftige mich gern mit neuen Entwicklungen.
Manchmal bin ich fünf Schritte weiter als mein Umfeld. Das ist eine Herausforderung, aber auch eine Stärke. Ich beschäftige mich gern mit neuen Entwicklungen.
Manchmal bin ich fünf Schritte weiter als mein Umfeld. Das ist eine Herausforderung, aber auch eine Stärke. Ich beschäftige mich gern mit neuen Entwicklungen.
Warum der Skills-Pass wirkt
Der Skills-Pass gibt Michel, und bald tausenden anderen, drei Dinge:
- Einblick in das, was du kannst, auch jenseits deines formalen Rollenprofils.
- Neue Perspektiven auf Rollen, Aufgaben und Entwicklungspfade.
- Eine gemeinsame Sprache für gute Gespräche mit HR und Führungskräften.
Michels Geschichte zeigt, dass Skills nicht nur ein Konzept sind, sondern ein direkter Schlüssel zu beruflicher Entwicklung und Anpassungsfähigkeit in der Branche.
Man sollte es ruhig breit angehen. Davon profitieren beide Seiten, sagte Michel am Ende unseres Gesprächs.
Und genau das tut der Skills-Pass: Er macht Chancen sichtbar. Für Mitarbeitende, Arbeitgeber und die Metall- und Elektroindustrie insgesamt.

